Rechtsanwalt Arbeitsrecht Köln: Fachanwalt Thomas Klaes

Rechtsanwalt Arbeitsrecht Köln Kündigung Elterngeld

Sie suchen einen Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Köln? Als Fachanwalt für Arbeitsrecht beschäftigt sich Rechtsanwalt Klaes täglich mit allen relevanten Problemkonstellationen im Bereich des Individualarbeitsrechts sowie des kollektiven Arbeitsrechts.

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Fachanwalt Thomas Klaes

Rechtsanwalt Thomas  Klaes
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Merlostr. 2
50668 Köln

Tel.: +49 221 97 30 49-0
FAX: +49 221 97 30 49-32
info@kanzlei-klaes.de

 

 

 

Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt dabei im Bereich Kündigung und Kündigungsschutz, er beschäftigt sich aber auch mit den Themen Abfindung, Aufhebungsvertrag, Abmahnung, Zeugnis, Urlaub, Überstunden, Lohn und Mobbing.

Als Fachanwalt für Arbeitsrecht verfügt Rechtsanwalt Klaes über langjährige praktische Erfahrung und weiß, dass Arbeitsrecht in Deutschland ist in erster Linie Arbeitnehmerschutzrecht ist. Für den Arbeitgeber gilt es deshalb in aller Regel hohe rechtliche Hürden zu nehmen, wenn er den Arbeitnehmer kündigen oder in anderer Form seiner Rechte beschneiden möchte. Hier setzt Rechtsanwalt Klaes an und berät Sie umfassend.

Rechtsanwalt Arbeitsrecht Köln: bei Kündigungen unbedingt Fristen beachten

Arbeitnehmer und Angestellte können sich gegen eine erhaltene Kündigung wehren. Dafür muss jedoch eine Kündigungsschutzklage beim zuständigen Arbeitsgericht eingelegt werden.

Am wichtigsten ist dabei die dreiwöchige Klagefrist. Mit Zugang der Klage hat der Arbeitnehmer drei Wochen Zeit vor dem zuständigen Arbeitsgericht Klage zu erheben.

Häufig wird diese Frist von Arbeitnehmern übersehen oder unterschätzt. So wird zumeist zuerst noch schnell ein geplanter Urlaub angetreten oder anderweitigen Verpflichtungen nachgekommen.

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Doch die dreiwöchige Klagefrist ist grundsätzlich nicht verlängerbar und gilt auch, wenn dem Arbeitnehmer die Kündigung im Zeitpunkt einer Erkrankung zugestellt wird.

Selbst unwirksame Kündigungen werden mit Ablauf der dreiwöchigen Frist ohne das Einlegen einer Klage bestandswirksam.

Diese Frist gilt im Übrigen auch für sogenannte Änderungskündigungen, bei denen dem Arbeitnehmer geänderte Vertragsbedingungen angeboten werden. Akzeptiert der Arbeitnehmer die geänderten Vertragsbedingungen nicht, so muss auch hier innerhalb von drei Wochen eine gerichtliche Überprüfung vor dem zuständigen Arbeitsgericht stattfinden.

Nur in den äußersten Ausnahmen kann eine Verlängerung der Frist beantragt werden. Hierfür muss jedoch nachgewiesen werden, dass es dem Arbeitnehmer trotz der größtmöglichen Sorgfalt nicht möglich war, rechtzeitig eine Kündigungsschutzklage zu erheben. Ein Urlaub stellt hierfür beispielsweise keinen fristverlängernden Grund dar, da es zumeist möglich ist, vorher telefonisch oder per Internet Kontakt zu einem Rechtsanwalt aufzunehmen, welcher sich um die Fristenwahrung kümmert.

Rechtsanwalt Arbeitsrecht Köln: Grundsätzliches zum Elterngeld

Elterngeld können Mütter oder Väter erhalten, die nach der Geburt ihres Kindes ihre Erwerbstätigkeit einschränken um sich um ihre Kinder zu kümmern. Nach dem Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz können Eltern bzw. Elternteile, deren Kinder nach dem 01.01.2007 geboren wurden, auf Antrag Elterngeld erhalten. Für Kinder, die vor dem 01.01.2007 geboren wurden, gab es das Erziehungsgeld. Das Elterngeld ersetzt das Einkommen des zu Hause bleibenden Arbeitnehmers in einer bestimmten Höhe. Nach dem Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz hat Anspruch auf das Elterngeld, wer seinen Lebensmittelpunkt in der Bundesrepublik Deutschland hat, mit seinem Kind in einem Haushalt lebt, das Kind selbst betreut und entweder keine oder keine volle Erwerbstätigkeit ausübt.

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Zur Berechnung der Höhe des Elterngeldes wird das Einkommen des jeweiligen Elternteils vor der Geburt des Kindes herangezogen. Es ersetzt 67 % des wegfallenden Nettoeinkommens, beträgt jedoch mindestens 300 Euro und maximal 1800 Euro. Das Elterngeld kann pro Elternteil für zwölf Monate bezogen werden, es kann sich jedoch auch auf maximal 14 Monate erhöhen, wenn sich beide Elternteile den Zeitraum teilen.

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