Fachanwalt Arbeitsrecht Hamburg Barmbek – Axel Pöppel

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Wir macht nichts anderes als die anderen, aber anders. Wir machen nur Arbeitsrecht und suchen immer nach der besten Strategie und dem besten Ergebnis für unsere Mandanten und Auftraggeber. Als Rechtsanwalt muss man manchmal ungewöhnliche Wege gehen, um gute und erfolgreiche Verfahren zu führen.

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Axel Pöppel – Anwalt Arbeitsrecht Hamburg

Pöppel – Rechtsanwälte – Kanzlei für Arbeitsrecht – Hamburg – Barmbek
Axel Pöppel – Rechtsanwalt – Fachanwalt für Arbeitsrecht
Elsastraße 39 – 22083 Hamburg – Barmbek
T. 040 35704950 – F. 040 35704955

kanzlei@ra-poeppel.de 

Wir machen Arbeitsrecht. Dabei ist die Kündigung und das Streiten um eine möglichst hohe Abfindung der Regelfall.

Dabei muss man wissen, dass ein Arbeitnehmer nach der Kündigung durch den Arbeitgeber in der Regel keinen Anspruch auf eine Abfindung bei Kündigung hat. Wer das Verfahren um die Kündigung gewinnt bekommt nämlich seinen Job zurück und erstreitet damit keine Abfindung.

Dennoch zahlen die meisten Arbeitgeber eine Abfindung, um den ungeliebten Ex-Mitarbieter nicht wieder “am Tresen” zu haben.

Wer zum ersten Mal zu mir in die Kanzlei kommt, ist meistens erstaunt. Unser kleines Häuschen sieht eher aus wie eine Landarztpraxis und wenn man reinkommt, wirkt hier nichts, wie in den eleganten Anwaltsbüros aus dem Fernsehen.

Im Vorgarten stehen Bank und Liegestuhl, manchmal die Biokiste vom Bauern im Eingang. Ja, das ist so und das ist auch so gewollt. Wir sind nicht Hochglanz, sofern bodenständig.

Und es geht damit weiter, daß ich das anziehe, wonach mir gerade morgens – möglicherweise noch im Halbschlaf – ist und das sind meist Jeans, Polo- oder Rugby-Shirts und fast nie der Anzug mit Krawatte.

Maßgeschneiderte Anzüge schreiben keine guten Klagen und es ist mir egal, wenn andere meinen, daß ein Anwalt in einer bestimmten Art und Weise gekleidet sein und auftreten muß. Samstags oft am Millerntor. Stehplatz Gegengerade.

Das ist nicht alles, aber schafft eine Arbeitsatmosphäre, in der wir alle gerne und leider auch viel arbeiten.

Wer zu uns kommt, lässt sich das gefallen, viele sogar gerne. Und immer wieder erhalte ich positives Feedback für dieses anders sein.